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Angst ist eine [konditionierte|Anker] Reaktion auf eine geglaubte [Konfrontation]. Angst wird ausgelöst durch die Interpretation einer [Wahrnehmung] als Gefahr, meist für das [Selbstwertgefühls|Value].
[Angst] ist eine [konditionierte|Anker] [Erregung] auf eine geglaubte [Konfrontation]. [Angst] wird ausgelöst durch die Interpretation einer [Wahrnehmung] als Gefahr, meist für das [Selbstwertgefühls|Value].
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Angst entsteht durch einen negativen Reiz. Dieser braucht nicht notwendiger Weise physischer Natur sein. Auch die Vorstellung einer [negativen Situation|Positives Denken] ist ausreichend. Die [Konditionierbarkeit|Anker] von Angst ist individuell und unterliegt der [Neuroplastizität].
[Angst] entsteht durch einen negativen Reiz. Dieser braucht nicht notwendiger Weise physischer Natur sein. Auch die Vorstellung einer [negativen Situation|Positives Denken] ist ausreichend. Die [Konditionierbarkeit|Anker] von [Angst] ist individuell und unterliegt der [Neuroplastizität].
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Angst führt zu Anspannung, Atmung und Herzschlag beschleunigen, die Schweißproduktion wird erhöht, die Leistungsbereitschaft steigt, die Stimmlage erhöht sich. Diese Reaktionen werden vom Gegenüber wahrgenommen.
[Angst] führt zu Anspannung, Atmung und Herzschlag beschleunigen, die Schweißproduktion wird erhöht, die Leistungsbereitschaft steigt, die Stimmlage erhöht sich. Diese Reaktionen werden vom Gegenüber wahrgenommen.
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Empfänglichkeit für Angst ist der größte Gegenspieler für [Dominanz]. Die Ausübung von Dominanz bedarf der [Konfrontation] mit Situationen. Empathische dominante Personen entdecken [Angstanker|Anker] und verwenden diese zur Unterwerfung. Daher empfiehlt sich die [Desensibilisierung|Anker] von Angstankern.
Empfänglichkeit für [Angst] ist der größte Gegenspieler für [Dominanz]. Die Ausübung von Dominanz bedarf der [Konfrontation] mit Situationen. Empathische dominante Personen entdecken [Angstanker|Anker] und verwenden diese zur Unterwerfung. Daher empfiehlt sich die [Desensibilisierung|Anker] von Angstankern.
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Angst hat einen selbst erhaltenden Effekt. Die Angst hält uns von der [Wahrnehmung] des [geglaubten|Belief], negativen Reizes ab. Die Angst wird als positiv gewertet, da diese das Auftreten das Reizes verhindert hat. Ob der Reiz tatsächlich negativ gewesen wäre, wird nicht erlebt und ist daher reine [Glaubenssache|Belief]. Die Angst wird dadurch ohne physischen negativen Reiz weiter [verstärkt|Anker], tritt daher in der nächsten Reizsituation intensiver auf.
[Angst] hat einen selbst erhaltenden Effekt. Die [Angst] hält uns von der [Wahrnehmung] des [geglaubten|Belief], negativen Reizes ab. Die [Angst] wird als positiv gewertet, da diese das Auftreten das Reizes verhindert hat. Ob der Reiz tatsächlich negativ gewesen wäre, wird nicht erlebt und ist daher reine [Glaubenssache|Belief]. Die [Angst] wird dadurch ohne physischen negativen Reiz weiter [verstärkt|Anker], tritt daher in der nächsten Reizsituation intensiver auf.
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Unnötige Angst führt zu einem unnötigen Verbrauch von Energie. Dieser Grundsatz kann zum Abbau der Angst genutzt werden. Um die Unnötigkeit der Angst zu empfinden, muss der gesamte [Erregungsverlauf|Erregung] der Angst durchlebt werden. Wird die Reizexposition vor dem Abklingen der Erregungskurve abgebrochen, tritt keine Löschung sondern eine weitere Verstärkung der Angst auf. Die Reizintensität wird so gewählt, dass die Erregungskurve in jedem Fall durchgehalten werden kann. Typische Übungsverläufe sind:
Unnötige [Angst] führt zu einem unnötigen Verbrauch von Energie. Dieser Grundsatz kann zum Abbau der [Angst] genutzt werden. Um die Unnötigkeit der [Angst] zu empfinden, muss der gesamte [Erregungsverlauf|Erregung] der [Angst] durchlebt werden. Wird die Reizexposition vor dem Abklingen der Erregungskurve abgebrochen, tritt keine Löschung sondern eine weitere Verstärkung der [Angst] auf. Die Reizintensität wird so gewählt, dass die Erregungskurve in jedem Fall durchgehalten werden kann. Typische Übungsverläufe sind: